Hausbesuche

Wenn der Weg zu uns nicht geht, kommen wir zu Ihnen. Das gilt für Menschen nach einem Schlaganfall, bei Parkinson, bei Schluckstörungen, nach einer Operation und für Bewohner:innen von Pflegeeinrichtungen.

Therapietasche mit Material steht vor einer Wohnungstür beim Hausbesuch

Unser Einzugsgebiet

Wir fahren nach Langenhagen-Mitte, Kaltenweide, Godshorn, Krähenwinkel, Engelbostel, Schulenburg, Wiesenau, Brink-Hafen und in den Norden von Hannover. Auch die Pflegeeinrichtungen und Seniorenwohnanlagen im Stadtgebiet gehören dazu. Wenn Sie knapp außerhalb wohnen: fragen Sie trotzdem an — bei freien Fahrzeiten machen wir es möglich.

Die Fahrten bündeln wir nach Ortsteilen. Deshalb liegen Hausbesuchstermine meist an festen Wochentagen und in einem festen Zeitfenster. Das hält die Wege kurz und die Termine verlässlich.

So läuft ein Hausbesuch ab

  1. Schritt 1

    Vermerk auf dem Rezept

    Die Ärztin oder der Arzt kreuzt „Hausbesuch“ an. Ohne diesen Vermerk darf die Kasse den Besuch nicht bezahlen — fragen Sie in der Praxis aktiv danach.

  2. Schritt 2

    Erstbesuch

    Wir kommen zur Diagnostik, sehen uns die Wohnsituation an und klären, wer regelmäßig dabei sein kann.

  3. Schritt 3

    Fester Rhythmus

    Ein bis zwei Termine pro Woche, in der Regel 45 oder 60 Minuten, am gleichen Wochentag zur gleichen Zeit.

  4. Schritt 4

    Abstimmung

    Auf Wunsch sprechen wir mit Pflegedienst, Hausarztpraxis und Angehörigen und hinterlassen schriftliche Empfehlungen, etwa zur Kostform.

Was ein Hausbesuch kostet

Mit ärztlichem Vermerk übernimmt die Krankenkasse die Behandlung und die Wegepauschale. Erwachsene zahlen zusätzlich zur regulären Zuzahlung 10 Prozent der Hausbesuchspauschale. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Menschen mit Befreiungskarte zahlen nichts.

Was Sie vorbereiten können: einen Tisch mit gutem Licht, wenig Nebengeräusche (Radio und Fernseher aus), Brille und Hörgerät griffbereit. Mehr braucht es nicht.

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